Aktuelle Informationen auf der Heimaterde

Hier möchten wir Sie auf dem Laufenden halten über aktuelle Entwicklungen hier auf der Heimaterde in chronologischer Reihenfolge:

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Mitgliederversammlung vom 14. März 2019

Vorstand ist gut aufgestellt.

Auf der Jahreshauptversammlung der Siedlervereinigung Heimaterde am 14. März 2019 wurden Teile des Vorstandes gewählt. Egon Janz (Vorsitzender), Gerd Zimmermann (stellvertretender Schriftführer) und Rainer Kirchbach (Beisitzer) wurden in Ihren Ämtern für weitere drei Jahre bestätigt.

Egon Janz (Vorsitzender) und Wilfried Pickhardt (Kassierer)

Neu im Vorstand sind Dagmar Geilenkothen (stellvertretende Kassiererin), Steffi Finke (Beisitzerin) und Michael Varga (Beisitzer)

Hinzu kommen Mathias Darnieder (stellvertretender Vorsitzender), Jens Gieselmann (Schriftführer) und Wilfried Pickhardt (Kassierer), deren Amtszeiten noch nicht abgelaufen waren.

„Damit ist es uns gelungen, alle unsere Vorstandsämter zu besetzen.“ freute sich der alte / neue  Vorsitzende Egon Janz.

An die Teilnehmer wurde im Rahmen der Aktion „Wildblumenwiesen statt Schotter“ Wildblumensamen verteilt. Die Siedlervereinigung will Bewusstsein dafür schaffen, dass Steinvorgärten mit dem Charakter unserer Siedlung unvereinbar sind und gegen geltendes Baurecht verstoßen.

Verabschiedung von Walter Stüdle

Die Verabschiedung von Walter Stüdle, der wegen seiner angeschlagenen Gesundheit sein Amt nicht mehr wahrnehmen konnte, war von starken Emotionen geprägt. Sichtlich berührt nahm der Herr des Siepentales zwischen Nollendorfstraße und Neulenshöhe die guten Wünsche des Vorstandes entgegen.

Ob es in diesem Jahr ein Vereinsbaumfest geben wird, ließ der Vorstand offen. Geplant ist jedoch eine größere Veranstaltung im Krug zur Heimaterde anlässlich des hundertjährigen Bestehens der Siedlervereinigung im Dezember.

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Bürgerversammlung zum Denkmalschutz

Wertvolles bewahren und sichern

Siedler informierten sich zum Denkmalschutz

Die Siedlervereinigung der Heimaterde hatte eingeladen. Am 19. Juni trafen sich über 130 Heimaterdler im Krug zur Heimaterde, um aus erster Hand Informationen zum Denkmalschutz zu bekommen.

Felix Blasch, Leiter des Amtes für Stadtplanung, Bauaufsicht und Stadtentwicklung, erläuterte die Verwaltungspraxis der Stadt: „Wir beraten gern, kommen Sie zu uns, lassen Sie uns gemeinsam die besten Lösungen für Sie und die Siedlung Heimaterde finden.“ Er verdeutlichte zudem anhand einer Grafik den Ablauf des Verwaltungsverfahrens.

Die Heimaterdler hatte vorab ihre Fragen an die Siedlervereinigung geleitet. Schwerpunkte waren

–          die Erhaltung der Vorgärten als Freiflächen vor den Häusern,
–          die Vorgaben für Haustüren und Fenster,
–          Vordächer, Außenputz, Fassadenanstriche.

Die Fragen wurden einzeln abgearbeitet, wobei das Verhältnis von denkmalschutzrechtlicher Genehmigung zu baurechtliche Erlaubnis erläutert wurde.

Egon Janz, Vorsitzender der Siedlervereinigung: „In den Bebauungsplänen sind rechtlich verbindliche Vorgaben zum Denkmalschutz enthalten, die normativen Charakter haben.“

Daneben gibt die Gestaltungsfibel Empfehlungen als Handreichungen für Eigentümer, Bauherren und Architekten. Die Verwaltung beabsichtigt, die Fibel zu überarbeiten. Auch Änderungen an den Bebauungsplänen könnten in Frage kommen. Die anwesenden Vertreter aus der Politik, Bezirksbürgermeister Arnold Fessen, Claus Schindler und Peter Pickert, machten in diesem Zusammenhang deutlich, dass solche Änderungen natürlich durch die dafür zuständigen Gremien zu beschließen sind und diese sicherlich die ihnen zustehenden Gestaltungsräume nutzen werden.

Die Anwesenden empfanden die Bürgerversammlung als äußerst informativ und hilfreich. Es war eben nicht allen Teilnehmern bewusst, dass jede äußere Veränderung an den Gebäuden oder Vorgärten auch einer denkmalschutzrechtlichen Genehmigung bedarf. Melanie Rimpel, Teamleiterin in der Unteren Denkmalbehörde, verwies noch einmal darauf, dass die Genehmigungen formlos beantragt werden können und zeitnah entschieden werde. Zudem sei die Beratung – z. B. bei der Auswahl des richtigen Materials – oftmals auch zur Verhinderung von Schäden für den Bauherrn durch fehlerhafte Beratung durch Firmenvertreter sinnvoll.

Abschließend wurde das strategische Vorgehen der Unteren Denkmalbehörde angesprochen. Ausgehend davon, dass die Schwere der Eingriffe unterschiedliche Bewertungen und unterschiedlich schnelles Verwaltungshandeln erfordern, wurde das Erstellen einer Prioritätenliste angeregt.

Auch eine Auflistung von unkritischen Vorhaben in einer sogenannten „Positivliste“ wurde vorgeschlagen.

Diese Anregungen werden möglicherweise aufgegriffen. Die bestehenden Probleme bei den Vorgärten, so Felix Blasch, werden jedoch sukzessive angegangen werden.

Unter Hinweis darauf, dass Widersprüche zu Verwaltungsentscheidungen sofort in den Klageweg einmünden, sagt die Verwaltung zu, bei den zu erlassenden Ordnungsverfügungen die gebotene Sensibilität walten zu lassen.

 

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Offener Brief „Politik gibt 20 Grundstücke frei“

nach dem Artikel in der WAZ vom 10.07.2018 „20 Grundstücke werden in Mülheim als Baugebiete geprüft“ hat der Stadtrat festgelegt, welche städtischen Grundstücke u. a. für eine Wohnbebauung veräußert werden können. In den aufgelisteten 12 Grundstücken ist u. a. der Parkplatz an der Gneisenau-/ Kolumbusstraße enthalten. Hierzu hat die Siedlervereinigung Heimaterde einen offenen Brief an Politik und Presse verfasst, in dem sie sich mit Nachdruck gegen eine Bebauung dieses Grundstückes ausspricht.

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Neuer Finkenkamp

Endlich ist es soweit. Der „Neue Finkenkamp“ erhält eine neue Straßendecke. Sie wird schmuck. Zweckmäßiges Pflaster, breitere Straßenführung, endlich richtig mehr Komfort! Letztlich dürfte damit auch das leidige Parkproblem für die Anwohner zumindest entschärft werden.
Die betroffenen Heimaterdler hatten bereits im Jahre 2016 Gelegenheit, Ihre Interessen im Rahmen einer von der Siedlervereinigung Heimaterde veranstalteten Bürger-versammlung einzubringen. Sie machten rege davon Gebrauch. Die Planer der Stadt Mülheim und die Politik hatten die Anregungen aufgegriffen und umgesetzt; jetzt wird gebaut.
Freuen wir uns auf das Ergebnis, und auch darauf, dass vor allem Ersatz für die vielen gefällten Linden durch Neupflanzungen erfolgen wird.

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Mitgliederversammlung vom 15. März 2018

  Neuer Vorstand in der Siedlervereinigung

Auf der Mitgliederversammlung der Siedlervereinigung Heimaterde wurden Teile des Vorstandes gewählt. Mathias Darnieder (Stellvertretender Vorsitzender) und Wilfried Pickhardt (Kassierer) wurden in Ihren Ämtern bestätigt. Neu im Vorstand sind Gerd Zimmermann (Stellvertretender Schriftführer) und Walter Stüdle (Beisitzer). Gerd Zimmermann, alter Heimaterdler, weiß viel aus der Historie und eigenem Erleben über die Heimaterde zu sagen. Walter Stüdle, der Herr des Siepentales an der Nollendorfstraße, wird dem Vorstand der SVH mit seiner Erfahrung und seinem frischen Denken sicherlich eine wesentliche Bereicherung sein.

Walter Stüdle (links) und Marc Möller (rechts)

In der Sitzung wurde ein Antrag beraten, der zum Ziel hatte, einen regionalen, eintägigen Weihnachtsmarkt auf dem Sunderplatz durchzuführen. Die Anwesenden 54 Heimaterdler unterstützten diese Idee. Egon Janz, Vorsitzender der Siedlervereinigung: „Wir werden mithelfen, das Vorhaben möglichst im nächsten Jahr wahr werden zu lassen. Hoffentlich finden sich genügend Engagierte, damit die Idee in die Tat umgesetzt werden kann.“

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Schwäne für den Krugteich

DSC_0012 (Mittel)Die Heimaterdler können sich auf die Wiederkehr eines Schwanenpaares auf dem
Teich am Krug zur Heimaterde freuen. Die Siedlervereinigung Heimaterde und die Interessengemeinschaft für Fischzucht, die den Teich seit vielen Jahren gepachtet hat, haben dafür gesorgt, dass ein schwarzes Schwanenpaar in der Heimaterde neue Heimat finden wird.
Egon Janz, Vorsitzender Siedlervereinigung, die die Tiere gekauft hat: „Schon unsere
Großväter hatten Schwäne auf dem Teich angesiedelt. Ich freue mich, dass wir diese
Tradition gemeinsam mit der Interessengemeinschaft aufleben lassen; das wird die Heimaterde noch ein wenig liebenswerter machen. Bleibt zu hoffen, dass die Schwäne in der Zeit der Eingewöhnung DSC_0027 (Mittel)nicht von Füchsen oder Hunden gerissen werden.“
Die Interessengemeinschaft für Fischzucht hat die Schwäne am Samstag, dem 3. Februar 2018, auf dem Teich, ihrem neuen Zuhause, ausgesetzt; hierbei handelt es sich
um Nachzuchten aus dem westfälischen Leopoldshöhe.
Lutz Mölenkamp, Vorsitzender der IG Fischzucht: „Wir haben für die Schwäne auf der kleinen Insel im Teich einen rtgerechten Unterstand gebaut und hoffen, dass sie sich
schnell heimisch fühlen. Zudem bitte ich alle Heimaterdler, sich an dem Federvieh zu
erfreuen und die Schwäne wie Enten nicht mit Brot zu füttern. Das schadet ihnen und kann zu ernsten Problemen für die Tiere führen.“

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Neue Siepentäler kommen gut an

Diese Galerie enthält 7 Fotos.

Die Siedlervereinigung Heimaterde ludt am Samstag, 14. Oktober, zu einem Rundgang durch die Siepentäler auf der Heimaterde ein. Hier ein ausführlicher Bericht aus der WAZ: 2017-10-16 neue Siepentäler kommen gut an

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Bürgerversammlung im Krug zur Heimaterde

Am 24. November 2016 trafen sich übe20161124_192602r 100 Anwohner der unteren Kolumbusstraße und
des Finkenkamps – gerade Hausnummern – im Krug zur Heimaterde. Die Siedlervereinigung hatte im Einvernehmen mit Bezirksbürgermeister Arnold Fessen eingeladen. Vertreter des Amtes für Verkehrswesen und Tiefbau stellten die Pläne vor, Peter Pickert von der BV 1 moderierte.

20161124_195220Es wurde rege diskutiert, werden auf die Anlieger doch erhebliche Kosten zukommen.
Beide Straßen sollen eine Pflasterung erhalten. Von Bedeutung war insbesondere, dass die Straßenbreite von 3, 55 m aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen für die Müllwerker erreicht werden muss. Ansonsten drohen Sammelpunkte für die Abgabe des eigenen Hausmülls.

Der Erhalt des Gehwegs am Finkenkamp war für die 20161124_200048dortigen Anwohner von besonderer Bedeutung. Eine Meinungsbildung ergab, dass sie dies mehrheitlich forderten. Vielen war bei der Abstimmung jedoch nicht bewusst, dass bei dieser Lösung viele Parkplätze verloren gehen. Nach Ende der Bürgerversammlung bat daher eine Vielzahl von Anwohnern des Finkenkamps, diesen Punkt noch einmal diskutieren zu dürfen. Sie favorisierten eine Mischverkehrsfläche kombiniert mit einer Einbahnstraßenregelung. Die Anwohner wollen sich hierzu noch einmal treffen.

Die Bezirksvertretung beabsichtigte, am 2. Dezember dieses Jahres über die Baumaßnahme abzustimmen. Bürgermeister Fessen sagte zu, die Beschlussfassung auf Januar zu verschieben.

Ein umfangreicher Bericht steht in der Mülheimer Woche

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Siepentäler werden instand gesetzt

Die Siepentäler in der Heimaterde hatten durch das Sturmtief ELA im Juni 2014 große Schäden erlitten. Allein entlang der Kolumbusstraße und des Finkenkamps gingen Dutzende riesiger Lindenbäume verloren.
Am 15. Juni 2016 informierten die Siedlervereinigung Heimaterde und das Amt fürDSC_9588
Grünflächenmanagement und Friedhofswesen der Stadt Mülheim an der Ruhr über das beabsichtigte Vorgehen zur Sanierung der Siepentäler.  Das Amt hatte die Landschaftsarchitekten Danielzik und Leuchter beauftragt, Vorschläge zur Sanierung der Täler zu erarbeiten. Dabei ging es auch darum, die sich jetzt bietende
Chance zur Neugestaltung zu nutzen.

Das Architektenbüro stellte seine Planungen vor. Zentrale Punkte waren die Instandsetzung der Wege, insbesondere des Aufgangs zum Bromersfeld in Richtung Erlöserkirche. Im Finkenkamp soll vor allem der Brombeerbewuchs in wesentlichen Teilen zurückgedrängt werden. Zudem sollen historische Sichtachsen wieder hergestellt, Wiesen neu eingesät und Vogelschutzgehölze angepflanzt werden.

Frau Waage, Leiterin des Amtes für Grünflächenmanagement: „Die Planungen sind unter
größtmöglicher Beachtung ökologischer Erfordernisse unter Wahrung denkmalschutzrechtlicher Belange erfolgt. Der Vogelschutz hat dabei eine besondere Rolle gespielt.“
Die Umsetzung dieser Planung steht jedoch unter dem Vorbehalt, dass die Politik
dieses Konzept mitträgt und billigt. Dies wird im September angegangen. Frau Waage
sieht aber gute Chancen, die notwendigen Mehrheiten in den zuständigen Gremien
für die Vorschläge zu finden.

Neben diesen vom Grünflächenmanagement angeregten Maßnahmen sollen die beschädigten Gabionen in naher Zukunft repariert werden.
In der sich anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass der Gänsereiterteich nach
Ansicht der Diskutanten von übermäßigem Bewuchs befreit und in Teilbereichen entschlammt werden muss; ansonsten droht die Gefahr, dass das wertvolle Biotop mit seinen Teichrallen durch Verlandung verloren geht. Auch die Aufstellung von Automaten
für Hundebeutel wurde angeregt.

Alle Anwesenden stimmten dahingehend überein, dass die vorgelegten Überlegungen
eine breite Zustimmung finden und bei allen Heimaterdlern Unterstützung finden werden.

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Ergebnisse der Jahreshauptversammlung der Siedlervereinigung Heimaterde am 17. März 2016

Egon Janz als Vorsitzender wiedergewählt

In ihrer Mitgliederversammlung vom 17. März wählten die Mitglieder der Siedlervereinigung Heimaterde Egon Janz einstimmig erneut zu ihrem Vorsitzenden. Zudem wurde Holger Driesch erstmalig in den Vorstand als Beisitzer gewählt.
„Wir werden in den kommenden Jahren erneut versuchen, für die Heimaterdler nutzbringend tätig zu sein. Der Umweltschutz und soziale Belange werden dabei besondere Bedeutung haben. Bei der Gestaltung der Siepentäler gemeinsam mit der Stadtverwaltung werden wir uns intensiv einbringen“, so Egon Janz.

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